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Donaukurier Juni 2002 Artikel Schrobenhausen Donaukurier Juni 2002

SZ, 30.3.1998
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Mit Katja Faßbender und ihren Melodien und Liedern unternahmen die begeisterten Kneipenbesucher einen Streifzug durch die Welt des facettenreichen Mittelalters. Mit Balladen vom Marktgrafen und seinen Töchtern oder Schwarzen Raben malte die junge Balladensängerin ein überwiegend düsteres, von Tod und Verrohung geprägtes Bild vom Mittelalter. Traurige Lieder von Liebe, Nicht-lieben-Können oder Nicht-geliebt-Werden und dem Tod als letzten Ausweg aus solchen Situationen rührten die Zuhörer zutiefst, wenngleich die mittelalterliche Sprache oftmals aufgrund heute unbekannter Symbole und Motive schwer verständlich war. Heiter -frivole Moritaten und Balladen, wie Katja Faßbender sie in ihrem zweiten Programmteil vorstellte, bewiesen, daß die allgemeine Stimmung im Mittelalter doch keineswegs nur rauh und düster war. Heiter und mit viel Wortwitz beschrieb sie diese andere Seite der durch starke Standesunterschiede geprägten Epoche. [...] Die Drehleier [...] untermalte den ausdrucksstarken Gesang der jungen Musikerin und weckte das uneingeschränkte Interesse des Publikums. Besonders fasziniert reagierten die "Waldburg"-Besucher auf reine Instrumentalstücke wie Tänze aus dem 16. Jahrhundert, bei denen Katja Faßbender das Drehleierspiel als Kunst für sich präsentierte.
 
Nürnberger Nachrichten, 4.8.1997
Abtauchen ins Mittelalter
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Unterm Sternenhimmel erzählen sie sich alte Heldensagen und die Bardin Katja Faßbender stimmt das unendlich traurige Lied vom Wassermann und dem Mädchen an: [...]. Sage keiner, daß Phantasie im Kopf eingesperrt bleiben muß.

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